Yoga

Yoga

"Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedanken im Geist."

Wenn du mit Yoga beginnst, wirst du schon bald Veränderungen spüren: Körperliche Beschwerden können gelindert werden oder sogar ganz verschwinden, du ertappst dich dabei, wie du in Stresssituationen plötzlich ruhig durchatmest oder mit Humor reagierst, du wirst vielleicht toleranter und mitfühlender, hast plötzlich weniger an dir ausszusetzen, hast mehr Energie ...


In meinen Yogastunden praktiziere ich Hatha Yoga, das ist der körperorientierte Weg, der Weg, der im Westen am bekannstesten ist. Mir ist aber wichtig, die anderen Wege auch zu erwähnen:

Es gibt auch noch Bhakti Yoga, den Weg der Hingabe, Karma Yoga, den Weg des selbstlosen Dienens, Jnana Yoga, das Studium der Schriften und Raja Yoga, die Schulung des Geistes.

Yoga für alle

So steht es bereits in den Weisheiten des Patanjali, der vor ca. 1500 Jahren lebte und eines der Standardwerke des Yoga verfasste.

 

Yoga ist ein Weg. Dein Weg zu dir selbst, ein Weg zu einem Gefühl der Verbundenheit mit der Welt. Yoga ist ein Übungssystem, das den gesamten Menschen mit all seinen Sinnen und auf allen Ebenen berücksichtigt. Und jeder Weg ist anders.


Diese Harmonie kann in jeder Yogastunde erlebt werden, wenn wir die verschiedenen Positionen mit dem Atem verbinden und unseren Geist mit einbeziehen. Einfache Meditation und Tiefenentspannung gehören ebenso zu jeder Yogastunde und führen zu einer inneren Haltung der Gelassenheit und Ruhe.


Yoga kann jeder praktizieren, unabhängig von der körperlichen oder gesundheitlichen Verfassung, unabhängig von Alter und Geschlecht, Beruf, Herkunft oder Vorerfahrungen. Es ist auch nie zu spät, mit Yoga zu beginnen. Und es gibt keinen falschen Zeitpunkt...

Aufbau einer Yogastunde

Wir beginnen jede Stunde mit einer Anfangsentspannung, in der wir uns auf die Stunde einstimmen.

Meist lockern und wärmen wir den Körper danach auf, ein wichtiger Bestandteil ist hierbei der Sonnengruß, eine dynamische Abfolge von 12 Asanas, so nennt man im Yoga die Stellungen.

Danach folgt eine Phase, in der wir verschiedene Yogapositionen einnehmen, diese entweder ruhig halten, mit Anspannung und Entspannung spielen oder durch Wippen, Federn, aktives Dehnen und den Atem den Körper kräftigen, Spannungen lösen und regenerieren.

In der Endentspannung lassen wir noch einmal richtig los, den Atem fließen, den Körper sich entspannen und auch die Gedanken kommen und gehen. Mit verschiedenen Atemübungen, Muskelentspannungsverfahren einfachen Meditationstechninken erreichst du schnell einen leichten tranceartigen Zustand, aus dem du erfrischt hervor gehen kannst.

Je nach Fokus der Stunde sind die Übungen mal anstrengender, mal passiver, gibt es mehr oder weniger Wechsel, immer aber gehen wir mit einer inneren Haltung der Gelassenheit an die uns gestellten Aufgaben heran, sodass wirklich jeder und jede mitmachen kann.

Meine Rolle ist hierbei die eines Coaches mit einem Wissensvorsprung, den ich gerne weitergebe, doch der eigentliche Experte für dich bist du selber. Deshalb wirst du vor allem lernen, selbst zu spüren, wie weit du gehen solltest, wie sehr du dich forderst oder anstrengst, wie du heute praktizieren möchtest,  kurz: was dir gut tut. Und darin möchte ich dich vor allem unterstützen.

Meine erste Ausbildung im Bereich des Yoga war die der Kinderyoga-Übungsleiterin, die ich vor allem in meinem ersten Beruf als Lehrerin und bei der Unterstützung von Yogaferien für Kinder genutzt habe. Hier geht es wild und spielerisch zu, wir erzählen uns Geschichten, nutzen unsere Phantasie und erfinden auch immer neue Haltungen. Wir reisen in fremde Länder und andere Zeiten, begegnen Fabelwesen und erleben lustige, aufregende oder berührende Dinge. Am schönsten ist aber meist die Entspannung am Ende jeder Stunde, in der alle ihre ganz eigenen Erlebnisse sammeln.


Meine Yogalehrer-Ausblidung habe ich 2014/15 in Bad Meinberg gemacht. Inhalt waren nicht nur die Yogastunden, sondern ein Ansatz mit allen fünf Yogawegen, die den Menschen als Ganzheit berücksichtigen. Neben dem Studium der Schriften, Meditation, dem selbstlosen Dienen und dem Rezitieren von Mantren und Üben von Ritualen ging es natürlich auch viel um das, was auf der Matte geschieht.


Neben einer klassischen Yogastunde nach Swami Sivananda gebe ich auch sehr gerne Stunden im Yin-Yoga-Stil, berücksichtige die Erkenntnisse der Faszienforschung und richte mich vor allem danach, was die Teilnehmer heute gerade mitbringen.

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

18:45 - 20:15

TUS Hillegossen

17:45 -18:45 Outfit Brackwede




Yoga unterrichte ich im Rahmen des Betriebssports, im Sportstudio und im Sportverein.

Wenn du alleine oder mit Freunden oder Kollegen aber Interesse hast, etwas auf die Beine zu stellen, sprich mich gerne an.

Hund
Hund

Adhomukhasana
Der Hund gehört zu den Umkehrhaltungen. Er ist eine der zwölf Asanas des Sonnengrußes.
Boot
Boot
Navasana
Das Boot trainiert die Bauchmuskulatur und das Gleichgenwicht.
Kopfstand
Kopfstand
Shirshasana
Der Kopfstand wirkt verjüngend. Beim Paktizieren entwickelt man Konzentration und Mut.
Kopfstandvariation
Kopfstandvariation
Shirshasana
Der Kopfstand ist der König aller Asanas.
Er gehört zu den Umkehrhaltungen.
Schulterstand - Variation
Schulterstand - Variation
Sarvangasana (Variation)
Die Königin der Asanas.
Pflug
Pflug
Halasana
Der Pflug dehnt die Körperrückseite.
Schulterbrücke
Schulterbrücke
Vilomasana
Die Schulterbrücke trainiert die Rückenmuskulatur. Die Körpervorderseite wird gedehnt.
Fisch
Fisch
Matsyasana
Dehnung der Brust- und Halsmuskulatur. Löst emotionale Spannungen.
Vorbeuge Variation
Vorbeuge Variation
Heuschrecke
Heuschrecke
Shalabhasana
Eine wunderbare Übung zur Kräftigung der Rumpfmuskulatur
Bogen
Bogen
Dhanurasana
Der Bogen ist eine der zwölf Hauptasanas.
Die Wirbelsäle wird ausgerichtet. Nerven, Sehnen und Muskeln werden gestreckt.
Kamel
Kamel
Ushtrasana
Das Kamel kann als Ersaz für den Bogen geübt werden.
Baum
Baum
Vriskshasana
Der Baum gehört zu den Gleichgewichtsübungen im Stehen.
Shavasana
Shavasana
Shavasana
Die Rückenentspannungslage zur Tiefenentspannung.

Unter "Asana" versteht man die Yogahaltungen. Klassischerweise wird eine Asana sehr bewusst aufgebaut, über mehrere Atemzüge hinweg ruhig gehalten, ebenso bewusst wieder aufgelöst und im Anschluss nachgespürt. Insbesondere im Yin-Yoga werden die Asanas teils sehr lange gehalten. Im Faszienyoga wird mit Spannung und Entspannung gespielt, die Körperregionen aktiv aufgespannt, die Asanas telweise dynamisch geübt.

Insgesamt gibt es 84 Hauptasanas mit Variatinen.

Der indische Gott Shiva gilt als der einzige, der alle 8.400.000 Asanas perfekt beherrscht.